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Kosmetik

Contouring

Tipps & Tricks

Spätestens seit Kim Kardashian das Geheimnis ihrer perfekten Wangenknochen verraten hat, dreht sich in der Beauty-Welt alles um Contouring. Wenn du mehr über diesen Make-up-Trend erfahren möchtest, bist du hier goldrichtig. Wir verraten dir, wie du mit Contouring deine Gesichtszüge optimal in Szene setzt und welche Produkte du dazu brauchst.

Was ist Contouring?

Beim Contouring imitierst du den Effekt von Licht und Schatten: Indem du dunkle Töne auf dein Gesicht aufträgst, lässt du die entsprechenden Partien optisch in den Hintergrund treten – sie wirken schmaler. Helle Töne, sogenannte Highlighter, heben hingegen bestimmte Bereiche deines Gesichtes hervor. Wenn du sie einsetzt, betonen sie deine Vorzüge gezielt.

Dank spezieller Contouring-Produkte erhält dein Gesicht so schärfere Konturen und mehr Tiefe. Die spezielle Make-up-Technik lässt etwa deine Nase schmaler, deine Lippen voller und Wangen sowie Kieferpartien markanter wirken. 

Contouring für Anfänger – Step-by-Step-Anleitung

Das klingt für dich erst einmal ziemlich abstrakt? Keine Sorge – wir erklären dir Schritt für Schritt, wie du mit Contouring dein Gesicht modellierst. Dabei gilt: Wo genau du Konturen und Highlights am besten aufträgst, hängt von deiner Gesichtsform ab. Denn jedes Gesicht ist anders – und profitiert deshalb von einer unterschiedlichen Konturierung.

Rundes Gesicht: Mit Contouring optisch schmaler machen

Ein rundes Gesicht verschmälerst du optisch mit einem dunklen Kontur-Produkt. Trage es vom Haaransatz oberhalb der Schläfen, über die Schläfen am Gesichtsrand entlang bis hin zur Wangenmitte auf. Ziehe dann eine Linie direkt unter den Wangenknochen und dann eine entlang des Kiefers. Die Linien sollten wie eine Drei aussehen. Falls du deine Nase definieren möchtest, kreiere zwei vertikale Linien entlang deines Nasenrückens. Setze die Highlights sparsam in runder Form in die Mitte der Stirn, auf und etwas unter die Wangenknochen, auf den Nasenrücken und das Kinn. Verblende jetzt alles mit einem Make-up-Schwamm oder einem Contouring-Pinsel.

Ovales Gesicht: Mit Konturen ausgleichen

Trage die Kontur an den Seiten der Stirn, am Haaransatz, unter den Wangenknochen sowie in einem horizontalen Oval auf dem Kinn auf. Falls du deine Nase definieren möchtest, zeichne zwei vertikale Linien entlang deines Nasenrückens. Setze anschließend Highlights in einem horizontalen Oval auf die Mitte der Stirn, auf die Wangenknochen, auf den Nasenrücken und einen Tupfer auf den Amorbogen. Verblende alles.

Eckiges Gesicht: Mit Contouring sanfter wirken lassen

Konturiere deine Schläfen, den unteren Teil der Wangenknochen und die Kieferpartie dunkel. So wirken deine Gesichtszüge weicher. Setze Highlights entlang des Nasenrückens, der Stirn, auf dem Kinn und einen Tupfer auf den Amorbogen.

Schmales Gesicht: Mit Konturierung Volumen schaffen

Auf schmalen Gesichtern kann mit Contouring ganz einfach mehr Volumen erzeugt werden. Konturiere hierzu einfach den Stirnansatz, das Kinn und die unteren Wangenknochen dunkel. Setze Highlights auf den Nasenrücken und die Nasenspitze, auf den höchsten Punkt der Wangenknochen sowie die Stirnmitte. Runde dies mit einem Tupfer Highlighter auf dem Amorbogen ab.

Must-haves: Mit diesen Produkten gelingt dir das Contouring

Bronzer, Puder, Highlighter: Für das perfekte Contouring brauchst du unterschiedliche Produkte und kleine Helferlein wie Make-up-Schwämme oder Contouring-Pinsel. Wir haben die absoluten Contouring-Must-haves für dich zusammengetragen – damit du dich im Produkte-Dschungel zurechtfindest.

Kleine Helferlein: Konturen verblenden mit Pinseln und Make-up-Schwämmen

Damit das Ergebnis natürlich aussieht, solltest du deine Konturen gut verblenden. Dafür brauchst du die richtigen Hilfsmittel.

Cremige Produkte wie Contouring Sticks verblendest du mit einem festen Buffing-Pinsel oder einem feuchten Make-up-Schwamm. Puder-Highlighter trägst du mit einem lockeren Pinsel oder Fächerpinsel auf.

Konturieren mit klassischen Contouring-Produkten oder Bronzern

Für viele sind klassische Contouring-Produkte das Mittel erster Wahl. Diese Puder oder Sticks sind vergleichbar mit Bronzern, haben aber kühle Untertöne. Weil diese manchmal streng wirken, konturieren andere lieber mit Bronzern. Ein Bronzer hat einen warmen Unterton und konturiert dein Gesicht sanft. Ob eher ein Bronzer oder ein klassisches Contouring-Produkt zu dir passt, hängt von deinem Hautton ab. Ist dein Hauttyp hell, greifst du am besten zu klassischen Contouring-Produkten mit einem leicht gräulichen Unterton. Ein Bronzer in einem kühlen Braun passt zu dunklen Hauttypen.
Tipp: Wähle den Bronzer am besten eine Nuance dunkler als deinen eigenen Hautton, so wird das Ergebnis natürlich. Wirkt ein kühles Schattenspiel auf deinem Gesicht zu streng, greife zu einem Ton, der eine Nuance wärmer ist – das Ergebnis sieht sanfter aus.

Bronzer und Kontur-Produkte gibt es in pudriger sowie in cremiger Textur. Je nachdem, ob du einen Stick oder ein Puder wählst, unterscheidet sich das Ergebnis: Wenn du ein mattes Finish bevorzugst, wirst du pudrige Produkte lieben. Sie mattieren leicht glänzende Haut. Cremige Bronzer oder spezielle Contouring Sticks zaubern dir ein feucht glänzendes Make-up. Sie schenken trockener Haut zusätzliche Feuchtigkeit.

Shine bright like a diamond: Contouring mit Highlightern

Highlighter spielen beim Contouring eine wichtige Rolle. Denn schimmernde Highlighter und Contouring-Produkte beziehungsweise Bronzer ergänzen sich. Während ein kühles Contouring-Produkt Tiefe schafft, setzt ein schimmernder Highlighter punktuelle Glanz-Effekte.

Highlighter heben Gesichtspartien hervor und betonen sie. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Sie reflektieren einfallendes Licht. Trage deshalb den Highlighter überall auf, wo natürliche Lichtreflexe entstehen: auf der T-Zone, an den Schläfen, auf den Wangenknochen und dem Lippenbogen. Für einen frischen Glow.

  • Mit einem Highlighter-Stick bringst du deine Haut zielgerichtet zum Strahlen.
  • Cremige oder flüssige Highlighter tupfst du am besten mit einem kleinen Pinsel auf und verblendest sie mit dem Finger.
  • Puder-Highlighter sind ideal für größere Flächen – trage sie zum Beispiel auf deinen Wangen großzügig mit einem großen Pinsel auf und verblende sie.
  • Mit einem Fächerpinsel setzt du mit leichter Hand pudrige Highlights.

Produkt-Tipp: Für einen dezenten Look sind Highlighter ohne oder mit sehr kleinen Schimmer-Partikeln die beste Wahl. Wenn du richtig strahlen möchtest, greifst du am besten zu einem stark lichtreflektierenden Produkt mit großen Schimmer-Partikeln.

Strobing: Der Contouring-Sonderfall

Mit Highlightern betonst du spezielle Bereiche – oder formst dein Gesicht. Das funktioniert mit einer speziellen Contouring-Technik, dem Strobing. Hierbei verzichtest du auf dunkle Konturen und modellierst dein Gesicht lediglich mithilfe von lichtreflektierendem Schimmer.

Die komplette Routine – für eine makellosen Teint

Kontur und Highlighter sind deine Contouring-Must-haves. So weit, so gut. Jetzt zeigen wir dir, mit welchen Produkten du deinen Look komplementierst – für ein Contouring wie vom Profi.

Primer

Hast du dir auch schon mal gewünscht, dass dein mühevoll aufgetragenes Make-up nicht schon nach kurzer Zeit verschmiert oder sich im Laufe des Tages in trockenen Fältchen absetzt? Dann haben wir gute Nachrichten für dich: Ob als Spray, Creme oder Puder – mit einem Primer schaffst du eine ebenmäßige Grundlage für dein Make-up und machst es somit länger haltbar. Damit sorgst du für einen strahlenden Teint und ein perfektes Finish. Und das Beste: Primer gibt es für jeden Hauttyp.

Foundation

Eine auf deinen Hautton abgestimmte Foundation bildet die Grundlage für einen ebenmäßigen Teint. Sie deckt Unebenheiten, vergrößerte Poren, Rötungen und Augenringe ab. Mit einer gleichmäßig aufgetragenen Foundation schaffst du die besten Voraussetzungen für ein gelungenes Contouring. Neben dem passenden Hautton sind auch die Deckkraft und das gewünschte Finish entscheidend. Ließ unsere Tipps und finde heraus, wie du deine perfekte Foundation findest.

Puder oder Banana Powder

Fixiere dein Make-up mit einem Puder. Dafür kannst du Bananen-Puder verwenden, auch bekannt als Banana Powder. Dieses mattierende Produkt besteht hauptsächlich aus Reisstärke – und nicht wie man annehmen könnte aus Bananen. Seinen Namen hat es lediglich wegen seiner Farbe. Das Gelb hellt dunkle Augenringe auf. Gleichzeitig mattiert es aufgrund seiner pudrigen Konsistenz deine Haut und verhindert so Ölablagerungen. Nutze es als Setting Powder und fixiere damit dein Make-up. Trage es dort auf, wo du auch Concealer verwendest: unter den Augen und in der T-Zone.

Zum Auftragen verwendest du am besten einen Make-up-Schwamm oder einen Pinsel. Anschließend nimmst du das überschüssige Puder mit einem großen, weichen Puderpinsel ab. Je länger das Puder auf deinem Gesicht einwirkt, desto heller wird es. Dieses Einwirken nennen Make-up-Profis „Baking“. Nach dem Baking nimmst du das überschüssige Puder mit einem möglichst fluffigen Pinsel ab. So bleibt dein Make-up den ganzen Tag lang dort, wo es hingehört.

Rouge

Rouge schenkt deinem Gesicht einen Frische-Kick. Das ist besonders zur kalten Jahreszeit wichtig, denn es lässt deinen Winter-Teint verschwinden. Unabhängig von der Gesichtsform trägst du Rouge immer auf dem höchsten Punkt deiner Wangen auf – außer bei einer runden Gesichtsform, da beginnst du leicht unter deinen Wangenknochen. Wie du diesen Punkt findest? Ganz einfach: Lache einmal herzlich in den Spiegel – beim Lachen zeichnet sich der höchste Punkt deiner Wangen klar ab. Trage dort ein wenige Rouge auf und blende es dann in leichten Bewegungen seitlich aus.

Gut zu wissen: Creme Rouge und Rouge Sticks schenken trockener Haut etwas zusätzliche Feuchtigkeit. Puder-Rouge mattiert schnell fettende Haut zusätzlich zum Puder. Flüssiges Rouge wirkt sehr natürlich – es ist für alle Hauttypen geeignet.