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Kosmetik

Fünf Tipps für schöne Beine

Glatt und glänzend

Leicht gebräunt, straff und seidig – wünscht du dir auch Beine, die so aussehen? Mit unseren Tipps sind schöne Beine kein Problem mehr: Wir verraten dir, wie du deine Problemzonen in den Griff bekommst – egal, ob du Cellulite, fahle oder trockene Haut hast. Zusätzlich zeigen wir dir, wie du einem effektiven Work-out deine Beinmuskeln straffst. Ready, set, go!

Dein Hübsche-Beine-Programm: Problemzonen gezielt angehen

Bye bye, lästige Haare: Sugaring, Epilation & Co. für glatte Haut

Sie pieken, kratzen und sind im Allgemeinen ziemlich lästig: nachwachsende, stoppelige Haare an den Beinen. Und obwohl sie ganz natürlich sind, wünschst du dir manchmal einfach dieses „glatte, makellose Haut-Gefühl“. Zum Beispiel, wenn du ins frisch bezogene Bett schlüpfst. Oder wenn du im Sommer deine gebräunten Beine in Szene setzen willst. Wenn du deine Haare entfernen möchtest, hast du viele verschiedene Optionen.

  • Rasieren ist einfach und geht schnell. Der Nachteil: Je nachdem wie schnell deine Haare wachsen, bleibt deine Haut nur zwei bis maximal drei Tage lang glatt. Wechsele deine Rasierklinge spätestens, wenn du sie zehn Mal verwendet hast – für ein schönes, glattes Ergebnis. Verwende immer ein Rasiergel oder ein anderes schäumendes Produkt, damit du dich nicht schneidest und die Klinge über deine Haut gleitet.
  • Waxing entfernt deine Haare an der Wurzel. Beim Waxing mit Warmwachs trägst du zum Beispiel erwärmtes Bienenwachs in Haarwuchsrichtung mit einem Spachtel auf die Haut auf, drückst einen Vliesstreifen auf die Stelle – und ziehst ihn mit einem kräftigen Ruck gegen die Wuchsrichtung ab. Das ist zwar schmerzhaft, dafür bleiben deine Beine aber bis zu vier Wochen lang glatt.
  • Sugaring funktioniert ähnlich wie Waxing: Aus einem Gemisch aus Zitronensaft, Wasser und Zucker formst du einen Ball. Mit dieser klebrigen Paste rollst du in Wuchsrichtung über deine Beine – deine Haare bleiben daran kleben und werden durch die rollende Bewegung herausgezogen. Das tut weniger weh und hält genauso lange wie Waxing.
  • Epilieren entfernt deine Haare ebenfalls an der Wurzel. Hierbei gleitest du mit einem aus kleinen Pinzetten bestehenden Gerät, die an einer rotierenden Walze befestigt sind, über die Haut. Du kannst dich zum Beispiel mit einem kabellosen, wasserfesten Gerät unter der Dusche epilieren. Alternativ stellst du, nachdem sich unter einer warmen Dusche deine Poren geöffnet haben, ein Bein auf dem Toilettensitz ab, straffst deine Haut mit deinen Fingern und fährst mit deinem Trocken-Epilierer langsam über deine Beine. Wichtig – sowohl beim Epilieren als auch beim Waxing und Sugaring: Die Haarentfernung an der Wurzel beansprucht und reizt deine Haut. Trage deshalb danach immer ein kühlendes Aloe-Vera-Gel oder eine pflegende Bodylotion auf deine Haut auf. So verhinderst du rote Flecken.
  • Lasern oder IPL-Haarentfernung funktioniert mithilfe von Licht. Schütze deine Augen mit einer Brille oder wende den Blick ab – denn wenn du direkt in das Laser- oder IPL-Lichst schaust, kann das deine Augen schädigen. Wähle eine Stärke, die zu deinem Hautton passt. Platziere dann dein IPL-Gerät auf deiner Haut und betätige den Schalter. Das Licht entfernt nicht nur deine Haare, sondern sorgt dafür, dass sie langsamer und mit der Zeit gar nicht mehr nachwachsen. Der Prozess tut nicht weh, allerdings musst du die Behandlung regelmäßig wiederholen. Du brauchst also etwas Geduld bis du die ersten Ergebnisse siehst.

Auf Wiedersehen, trockene Schienbeine: Bodylotions und Cremes für durchfeuchtete Haut

An deinen Schienbeinen entdeckst du viele kleine, gräuliche Hautschuppen? Ein klares Zeichen dafür, dass deiner Haut Fette und Feuchtigkeit fehlen. Deine Schienbeine sind für trockene, schuppige Stellen besonders anfällig. Denn hier ist die Haut dünn und wird weniger gut durchblutet. Deshalb reagiert sie besonders empfindlich – zum Beispiel auf UV-Strahlung, Kälte oder Temperaturschwankungen, wenn du im Winter aus deiner beheizten Wohnung nach draußen in die Kälte gehst. Viele weitere Dinge können die empfindliche Haut austrocknen.

Fünf Fragen, die du dir bei trocknen Schienbeinen stellen solltest:

  • Trinke ich genug und esse ich ausgewogen? Nimmst du zu wenig Obst und Gemüse zu dir und trinkst weniger als zwei Liter am Tag, kann das deine Haut austrocknen.
  • Schwanken meine Hormone? Hormone sind mächtig und können deiner Haut Feuchtigkeit entziehen.
  • Schwitze ich häufig? Schweiß enthält Salz, das deine Haut austrocknet.
  • Dusche oder bade ich oft und lang? Das schwächt deine Hautbarriere – deine Schienbeine trocknen aus.

Neue Feuchtigkeit

für schöne Beine

Tschüss, raue Stellen und Schuppen: Peelings für zarte Haut

Deine Haut erneuert sich regelmäßig von selbst – auch an den Beinen. Peelings beschleunigen den Prozess, fördern die Durchblutung und schenken dir strahlende und weiche Haut. Ist deine Haut trocken, lösen sie abgestorbene Schuppen auf deiner Hautoberfläche sanft ab. Das funktioniert mithilfe grober Partikel wie Zucker, gemahlenen Nuss-Schalen oder kleinen Peeling-Kügelchen.

So hauchst du mit Peelings fahler Haut an deinen Beinen neues Leben ein

  • Gib eine großzügige Menge Körperpeeling in deine feuchten Hände, wenn dein Körper vollständig nass ist.
  • Trage das Peeling in kreisenden Bewegungen auf deine Beine auf. Vergiss dabei deine Knie nicht.
  • Reibe gründlich, aber nicht zu stark – so reizt du deine Haut nicht unnötig.
  • Obwohl viele Peelings feuchtigkeitsspendende Öle enthalten, können sie Haut austrocknen. Versorge deine Beine nach dem Peelen deshalb mit Feuchtigkeit: Trage eine reichhaltige Creme oder Bodylotion auf.

Ciao, Cellulite: Gels, Lotions und Öle für ebenmäßige Haut

An deinen Oberschenkeln zeichnen sich unschöne Dellen ab. Besonders wenn du einen Rock oder Shorts trägst, stört die lästige „Orangenhaut“ deinen ansonsten makellosen Look. Die als Cellulite bekannten Fetteinlagerungen im Bindegewebe sind teilweise genetisch veranlagt.
Sie können aber auch entstehen, wenn du dich zu wenig bewegst, rauchst oder weniger als die empfohlene Menge von zweieinhalb Litern am Tag trinkst. Achte also auf einen gesunden Lebensstil mit viel Sport, einer zucker- und fettarmen Ernährung und regelmäßigen Massagen. Diese regen nämlich deine Durchblutung an. Zusätzlich wirst du die lästigen Dellen mit speziellen Anti-Cellulite-Gels und -Cremes los. Sie enthalten effektive Inhaltsstoffe.

Koffein

Koffein macht nicht nur wach – es transportiert Fette aus den Zellen ab. Der Wirkstoff aktiviert ein fettspaltendes Enzym und entwässert das Gewebe gleichzeitig.

Vitamin C

Das unter anderem in Zitrusfrüchten enthaltene Vitamin C regt die Kollagenproduktion an. Kollagen ist ein Eiweiß, das das Bindegewebe geschmeidig hält. Es ist antioxidativ. So schützt es Zellen – und damit deine Haut – vor Schäden.

Ingwer

Ingwer regt den Stoffwechsel an. Das spürst du, wenn du ein Anti-Cellulite-Produkt mit Ingwer aufträgst: Deine Haut erwärmt sich, denn dein Blut zirkuliert stärker. Dank der scharfen Knolle werden Fette schneller abtransportiert.

Rosmarin

Rosmarin kann zur Regenerierung der Haut beitragen, fördert ihre Durchblutung und versorgt sie mit Sauerstoff.

Anti-Cellulite-Produkte

glättend und entschlackend

Adios, weiße Beine: Selbstbräuner für schön gebräunte Haut

Selbstbräuner lassen feine Besenreiser und Unebenheiten verschwinden – und deine Beine schlanker wirken. Möchtest du nicht zu klassischen, cremigen Produkten greifen, kannst du auch ein Selbstbräunungsgel oder ein feines Airbrush-Spray verwenden.

Diese sprühst du einfach aus jeder Richtung auf – für streifenfrei schöne Beine ganz ohne Sonneneinstrahlung. Die Bräune hält bis zu einer Woche. Auch getönte Selbstbräunungsöle zaubern in wenigen Minuten eine gesunde Bräune auf deine Beine. So brauchst du keine Strumpfhose mehr.

Gebräunte Beine

wie von der Sonne geküsst

Dein Schöne-Beine-Workout: Für straffe und definierte Beine

Ein intensives Bein-Workout kurbelt deinen Stoffwechsel an und strafft deine Muskeln gezielt. Probiere doch mal diese Ausdauer- und Kraftübungen aus.

  • Jumping Jacks und Seilspringen kräftigen deine Beine und aktivieren dank der federnden Bewegung deine Faszien – dein Körper bleibt geschmeidig.
  • Seitliches Beinheben formt und strafft deine Beinaußenseiten und deine Oberschenkel – Fettablagerungen lösen sich.
  • Squats stärken deine Oberschenkel und deinen Po – für definierte Muskeln.
  • Ausfallschritte beanspruchen deine Oberschenkelmuskeln und deinen Beinbizeps – sie trainieren auch deine Beinrückseite.
  • Burpees kombinieren Push Ups, Kniebeugen und Strecksprünge – du bringst deinen ganzen Körper in Form.

Schöne Bräune

auch im Winter

Quellen

https://sciencev1.orf.at/science/news/117338

https://www.amboss.com/de/wissen/Bindegewebe

https://www.xn--therische-le-fcb6x.com/rosmarinoel