Du sparst 25 %* ab CHF 50 Bestellwert und sogar 30 %* ab CHF 130 – jetzt shoppen! Code:DEALCode kopieren

2 Gratis-Proben     4-5 Tage Lieferzeit     Versandkostenfrei ab CHF 29     Gratis-Geschenkverpackung
FilialenAKTIONEN
Kosmetik

Ponyfrisuren

Alles zum Thema

Ponyfrisuren sind echte Klassiker unter den Hairstyles. Mittlerweile sind sie wieder voll im Trend – nicht zuletzt dank Stars wie Taylor Swift oder Zooey Deschanel. Wenn der Schnitt stimmt, passen sie zu jeder Gesichtsform. Wir geben dir einen Überblick über Pony-Trends und gehen auf Vor- und Nachteile ein. Zusätzlich liest du, welcher Pony zu deiner Gesichtsform, deiner Haarlänge und deinem -typ passt und was bei Styling und Schnitt wichtig ist.

Von Curtain Bangs bis zum Mikropony: Ein Überblick über angesagte Ponyfrisuren

Ponyfrisuren waren schon in den 1950er- und 60er-Jahren total angesagt – und ganz von der Bildfläche verschwunden sind sie nie. Inspiriert von Stilikonen wie Marianne Faithfull, Jane Birkin oder Brigitte Bardot sind momentan vor allem längere Ponys, die fransig und „messy“ bis über die Augenbrauen reichen, angesagt. Auch in der Mitte geteilte Ponys, die dein Gesicht wie ein Vorhang umrahmen – sogenannte Curtain Bangs –, sind gerade Trend.

Daneben gibt es noch viele weitere Ponyfrisuren, die deinen Look auf das nächste Level bringen – ganz gleich, welche Frisur du trägst und ob dein Stil eher edgy, sportlich oder romantisch-verspielt ist. So ist der Mikropony, auch Baby Bangs genannt, eine Hommage an Audrey Hepburn. Die Schauspielerin hat diese Variante des Ponys zum ersten Mal in den 1950ern getragen – und damit ihre Fans begeistert. Wie der Name vermuten lässt, ist ein Mikropony superkurz. Er wirkt besonders ausdrucksstark, wenn du ihn mit einer Kurzhaarfrisur wie einem Bob kombinierst oder deine langen Haare hochsteckst. Neben diesen Trends gibt es natürlich auch Pony-Klassiker. So sind gerade geschnittene, ausgefranste und schräge Ponys seit Jahren in Mode.

Solltest du dir einen Pony schneiden lassen? Die Vor- und Nachteile von Ponyfrisuren

Du spielst schon länger mit dem Gedanken, dir einen Pony zuzulegen, aber bist dir nicht sicher? Wir haben die Vor- und Nachteile von Ponyfrisuren für dich gesammelt.

Warum wir Ponyfrisuren lieben: Diese Vorteile hat ein Pony

Du findest deine Frisur langweilig? Mit einem Pony verleihst du deinem Look schnell und ohne viel Aufwand das gewisse Etwas. Wenn er herauswächst, kannst du selbst Hand anlegen und deinen Pony unkompliziert nachschneiden. Du magst deine Augen oder deine Wangenknochen besonders? Mit einem Ponys betonst du sie gezielt. Zusätzlich veränderst du mit einer auf deine Gesichtsform abgestimmten Ponyfrisur die Proportionen deines Gesichts optisch – und retuschierst andere Bereiche gezielt. So kaschiert ein gerade geschnittener und breiter Pony eine hohe Stirn. Auch erste Fältchen oder Hautunreinheiten verstecken sich hinter ihm.

Vom Winde verweht und aufwendig: Die Nachteile eines Ponys

Apropos „Unreinheiten verstecken“: Da dein Pony direkt auf deiner Haut aufliegt, können Pickel und Mitesser leichter entstehen. Das ist besonders bei der vollen Variante, die deine Stirn bedeckt, der Fall. Der Grund: Die Haare reizen die Drüsen auf deiner Stirn und diese produzieren mehr Talg. Verwendest du zusätzlich ölhaltige Stylingprodukte wie Haaröl oder Wachs, kann das die Unreinheiten verstärken. Der Pony verdeckt Hautprobleme also nicht nur, sondern kann sie auch auslösen. Lass es gar nicht erst so weit kommen, dass dein Pony für Hautunreinheiten sorgt und befolge unsere Tipps.

Tipps gegen Hautunreinheiten bei Ponyfrisuren

  • Verzichte auf fettende Stylingprodukte wie Haaröl oder Wachs in deinem Pony. Verwende zum Fixieren nur Haarspray.
  • Reinige und pflege deine Haut und dein Haar regelmäßig und greife zu milden Produkten, die deine Haut nicht zusätzlich reizen.
  • Wenn du zu fettiger Haut neigst, tupfst du deine Stirn am besten mehrmals am Tag mit einem Blotting Paper ab. Das Papier nimmt den überschüssigen Talg auf.
  • Fasse mit deinen Fingern nicht an die Stirn. So verhinderst du, dass du zusätzliche Bakterien auf deine Haut überträgst.

Wenn du eine Brille trägst, kann eine Ponyfrisur manchmal etwas anstrengend sein. Deine Haare können sich im Brillenrahmen verheddern und das ziept. Auch können volle Ponys etwas zu viel des Guten sein, wenn du eine Brille trägst. Der Grund: Ein voller Pony lässt deine Stirn verschwinden, während die Brille dein Gesicht zusätzlich einrahmt – eine sehr unruhige Kombination.

Natürlich musst du nicht ganz auf einen Pony verzichten, wenn du Brille trägst. Achte nur darauf, dass die Kombination aus beidem nicht zu unruhig wirkt. Fransige oder schräge Varianten könnten dir gut stehen. Auch wenn du Sport treibst oder im Sommer aufgrund von steigenden Temperaturen schwitzt, kann ein Pony zugegebenermaßen nerven. In diesen Momenten sind Klammern und Spangen sinnvolle Accessoires.

Dein Pony nervt?

Bring ihn mit Haar-Accessoires unter Kontrolle!

Wem stehen Ponyfrisuren?

Ob fransig, voll, lang oder kurz: Unter vielen verschiedenen Ponys ist einer dabei, der zu deiner Gesichtsform, deinem Haartyp und deiner Frisur passt. Denn ein Pony harmoniert eigentlich mit jeder Gesichtsform – auf den Schnitt kommt es an. Auch wenn du lockiges oder feines Haar hast, musst du nicht auf einen Pony verzichten. Für jeden Haartyp gibt es die richtige Ponyform. Es ist auch gleich, wie lang oder kurz dein Haar ist, denn: Der passende Pony ergänzt deine Frisur perfekt. Wir geben dir einen Überblick.

Eckig, rund, schmal: Dieser Pony passt zu deiner Gesichtsform

Prinzipiell steht ein Pony allen – unabhängig von der Gesichtsform. Wenn du ihn gezielt einsetzt, gleichst du mit seiner Hilfe die Proportionen deines Gesichts aus. Damit das gelingt, kommt es auf den richtigen Schnitt an. So kannst du eine hohe Stirn mithilfe eines vollen oder eines fransigen Ponys kaschieren und deine Wangenknochen betonen. Ein rundes Gesicht ziehst du mit einem „Vorhang-Pony“ optisch in die Länge. Wir verraten dir, welcher Pony zu deiner Gesichtsform passt.

  • Rundes Gesicht: Ein Vollpony eignet sich weniger für ein rundliches Gesicht, damit würde die Form zusätzlich an Fülle gewinnen. Ein fransiger Pony hingegen lässt das Gesicht schnell oval wirken, was auch nicht optimal ist. Bei einem runden Gesicht bieten sich daher eher kurze und seitliche Curtain Bangs an, da sie die Stirn verlängern und damit die Kopfform optisch verschlanken. Dabei ist der Pony in der Mitte geteilt und geht an den Seiten fließend in das längere Haar über.
  • Längliches Gesicht: Ein zu kurzer Pony würde ein eher langes Gesicht noch mehr betonen. Um ein schmales Gesicht optisch abzurunden, empfiehlt sich deshalb ein fransiger Pony. Er wirkt verspielt und romantisch und lässt dadurch das Gesicht weniger streng aussehen. Eine hohe Stirn lässt sich gut mit einem Pony kaschieren, der etwas tiefer fällt. Dieser kann auch ruhig an den Seiten etwas kürzer ausfallen.
  • Eckiges Gesicht: Auch bei einem eher eckigen und kantigen Gesicht gibt es einen Pony-Trick, mit dem es sanfter und ausgeglichener erscheint. Hier bieten sich verwuschelte und längere Fransen im Pony an, die das Gesicht sanft umspielen. Der Pony reicht bis maximal zu den Augenbrauen und verlängert sich zu den Seiten. Allerdings sollte er an den Rändern nicht zu dick auftragen, da er sonst die Kopfform optisch verbreitern würde.
  • Herzförmiges Gesicht: Einem Gesicht, das in der Form an ein Herz erinnert, verhelfen Curtain Bangs zu einem harmonischeren Gesamtbild. Es wirkt dadurch insgesamt weicher und weniger markant. Der Pony verlängert sich nach außen hin und kann an den Seiten ruhig bis an die Wangenknochen reichen.
  • Ovales Gesicht: Bei einem ovalen Gesicht lohnt es sich, mit verschiedenen Pony-Styles zu spielen, da ihm nahezu jede Form steht. Vor allem ein Pony, der die Augen betont, bietet sich bei dieser Gesichtsform an. Egal, ob angesagte und glatt geföhnte Blunt Bangs oder eher verspielte Curtain Bangs: Einer ovalen Gesichtsform schmeicheln sie alle.
  • Breites Gesicht: Diese Gesichtsform zeichnet sich dadurch aus, dass sie ähnlich breit wie hoch ist – vergleichbar mit einem runden Gesicht. Allerdings ist das breite Gesicht etwas kantiger und kann dadurch streng wirken. Hier kann ein breiter Pony helfen, der ins seitliche Haupthaar übergeht. Er lässt das Gesicht insgesamt schmaler erscheinen. Eine Alternative ist ein seitlicher Pony, der die Kanten kaschiert und einen harmonischen Rahmen bildet.

Kurz und fein oder lang und voluminös: Dieser Pony passt zu deinem Haartyp und deiner Haarlänge

Nicht jeder Pony passt zu jeder Haarlänge. Wenn du kurze glatte Haare und zum Beispiel einen Short Bob hast, wirken Vollponys harmonisch. Auch ein schräger Pony kann deinem Kurzhaarschnitt einen Feinschliff geben. Feinen, mittellangen Haaren schenkt ein in der Mitte geteilter, stufig geschnittener seitlicher Pony noch mehr Volumen. Doch auch ein voller oder ein fransiger Pony kann dir gut stehen – es kommt auf deine Gesichtsform an. Lange, glatte oder leicht wellige Haare bringt ein Stufenschnitt in Form. Mit einem fransigen Pony, der bis knapp über die Augenbrauen reicht, verleihst du dem Cut einen angesagten „Messy“-Look.

Auch bei Locken musst du nicht auf einen Pony verzichten. Allerdings raten wir dir auch bei starken Locken zu einem seitlichen Pony, der dein Gesicht umrahmt. Ein Vollpony könnte bei viel Volumen und starken Locken nämlich sehr viel Aufwand für dich bedeuten, da du ihn jeden Tag glätten und in Form bringen musst. Wenn du dich für einen seitlichen Pony entscheidest, bürstest du deine Locken vor dem Styling leicht aus und glättest deine Haare gegebenenfalls zusätzlich an. So nimmst du etwas Volumen aus deinen Haaren. Anschließend bringst du den seitlichen Pony mithilfe einer Rundbürste in Form.

Problematisch bei Ponyfrisuren sind Wirbel – ganz gleich, ob du lockige oder glatte Haare oder einen vollen oder fransigen Pony hast. Der Grund: Starke Wirbel im Bereich deiner Stirn bringen unerwünschte Bewegung ins Spiel. Sie sorgen dafür, dass dein Pony nicht so perfekt liegt, wie du es dir vorgestellt hast und sich an einigen Stellen teilt oder kräuselt.

Glatten langen Haaren verleihst du mit einem seitlichen langen, in A-Form geschnittenen Pony das gewisse Etwas – besonders dann, wenn du deine Haare mit einem Lockenstab in leichte Wellen legst und ihnen mit Meersalzspray oder Trockenshampoo mehr Textur verleihst. So entsteht ein natürlicher „Beach Wave“-Look wie frisch vom Strand. Wenn du deine Haare gerne hochsteckst, kann ein Vollpony oder ein unordentlich fallender Fransenpony mit längeren Seiten deiner Frisur einen eleganten Touch verleihen.

Pony stylen: Wie es dir gelingt

Wenn du eine Ponyfrisur hast, ist das fast immer mit einem gewissen Stylingaufwand verbunden. Es sei denn, du trägst einen längeren Pony, der in der Mitte geteilt ist, hinter deinen Ohren. Oder du verwuschelst einen fransigen Pony einfach mit deinen Fingern – für einen angesagten Messy-Look. Besonders Vollponys brauchen ein tägliches Styling, vor allem wenn du lockige oder gewellte Haare hast. Föhne deinen Pony immer direkt nach dem Waschen und lasse die Haare nicht antrocknen, damit er so fällt, wie du es dir vorstellst. Anschließend stylst du ihn mithilfe einer Rundbürste, mit einem Glätteisen oder einem Lockenstab. Fixiere den Pony abschließend nur mit ein wenig Haarspray – Öle, Gel oder Wachs lassen ihn schnell fettig wirken.

Damit dein Pony richtig liegt, sind nicht nur Stylingtools wichtig. Mindestens ebenso essenziell ist die richtige Pflege. Ganz gleich, ob du strapaziertes, trockenes oder coloriertes Haar hast: Greife immer auf speziell auf deine Haarbedürfnisse beziehungsweise deinen Haartyp abgestimmte Produkte zurück. Wenn du lockiges, dickes Haar mit viel Volumen hast, musst du dein Haar und damit auch deinen Pony nicht täglich waschen, denn es fettet nicht so schnell nach. Mit Trockenshampoo verleihst du deiner Ponypartie zwischen zwei Wäschen neue Frische und sorgst für Griffigkeit. Auch feines oder schnell fettendes Haar frischst du damit schnell auf. Mit diesen Produkten und Tools gelingt dir das Ponystyling.

Machen das Ponystyling einfacher

Föhne, Glätteisen und mehr entdecken

Fransiger Pony: So einfach stylst du ihn

Sind die Haarsträhnen unterschiedlich lang und gibt der Pony – je nach Dichte – einen Blick auf deine Stirn frei, wirkt ein fransiger Pony besonders cool. Damit er natürlich fällt, ist eines beim Styling wichtig: Föhne ihn aus unterschiedlichen Richtungen. So gelingt dir das Styling des Fransen-Ponys: Wasche deine Haare und föhne sie sofort, damit sie sich optimal formen lassen. Für einen trendigen Undone-Look föhnst du den Pony mithilfe einer schmalen Düse und einer Rundbürste abwechselnd nach rechts und nach links. Fixiere ihn zum Schluss bei Bedarf mit Haarspray. Wächst dein fransiger Pony nach, stylst du ihn ganz einfach zu mittig-gescheitelten Curtain Bangs.

Vollpony: So gelingt dir das Styling

Ein Vollpony ist dichter als ein Fransenpony und bedeckt die gesamte Stirn. Meistens endet er leicht über den Augenbrauen. Das Styling nimmt einiges an Zeit in Anspruch und du kannst den Pony nicht so leicht umstylen – lasse ihn am besten regelmäßig nachschneiden. Alternativ kannst du, ab einer gewissen Länge, die Haare mithilfe von Spangen und Klammern bändigen.

Gehe beim Styling am besten so vor: Nach dem Waschen föhnst du deine Haare und verwendest anschließend einen Hitzeschutz. Nun glättest du die Haare entweder komplett oder verwendest das Glätteisen nur für deine Ponypartie. Jetzt kommt die Rundbürste zum Einsatz. Damit der Vollpony natürlich fällt und sich die Form an deine Stirn anpasst, föhnst du ihn mit einer kleinen runden Bürste in Form. Anschließend sorgst du mit Haarspray dafür, dass er seine Form hält.

Schrägen Pony stylen: So klappt’s

Ein schräger Pony ist perfekt für Unentschlossene geeignet. Der Grund: Da er deine Stirn nur teilweise bedeckt, findest du mit dieser Ponyfrisur heraus, ob dir ein voller Pony steht oder ob du eine softere, dein Gesicht umrahmende Ponyvariante bevorzugst. Wenn dir der Look nicht gefällt, wachsen die Haare in einigen Wochen nach und lassen sich ganz einfach in deine Frisur integrieren.

So stylst du den schrägen Pony: Ziehe deinen gewohnten Scheitel. Befestige einen schmalen Düsen-Aufsatz an deinem Föhn und föhne deinen Pony entgegen der Richtung, in den du ihn trägst. Das heißt: Wenn dein Pony nach links fällt, föhnst du ihn nach rechts – und umgekehrt. Ist der Pony trocken, legst du ihn auf die Seite, auf die er fallen soll und bürstest ihn noch einmal durch. Wenn du mehr Bewegung in die Partie bringen möchtest, kannst du den seitlichen Pony auch mit einer Rundbürste eindrehen und zur Seite föhnen. Zum Schluss fixierst du deine Frisur mithilfe von Haarspray.

Pony schneiden: So funktioniert’s

Theoretisch gesehen kannst du dir selbst einen Pony schneiden. Davon raten wir dir allerdings ab, wenn du bisher noch keine Ponyfrisur hattest. Der Grund: Ein Hairstylist weiß am besten, welcher Pony zu deiner Gesichtsform passt und worauf es beim Schneiden ankommt. Wenn du es trotzdem selbst versuchen möchtest oder schon einen Pony hast und er gerade dabei ist, herauszuwachsen, kannst du ihn aber auch selbst schneiden oder wieder in Form bringen. Dafür brauchst du nur ein wenig Geschick – und das richtige Zubehör.

Vollpony selbst schneiden

Kämme deine Haare glatt nach vorne und lege fest, wo dein Pony sitzen soll. Er sollte mindestens bis zu deinen Augenbrauen reichen – du kannst ihn später weiter kürzen. Nimm eine einzelne, etwa fingerbreite Strähne aus deinem Haar heraus. Drehe die Strähne ein und schneide sie mit kleinen Schnittbewegungen. So entsteht eine softe Linie. Mache so weiter, bis du die gesamte Haarpartie auf die gewünschte Länge gekürzt hast. Dann kämmst du die Haare noch einmal durch und besserst gegebenenfalls nach.

Schrägen Pony schneiden

Bürste deine Haare und ziehe einen Scheitel, so wie du ihn bevorzugst. Jetzt machst du dir einen Zopf. Nimm einen Teil deiner Haare aus dem Zopf heraus nach vorne. Die Haare sollten halbmondförmig abgeteilt werden. Jetzt steckst du die obere Lage der Haare mit einer Klammer nach hinten. Glätte und kürze dann erst einmal nur die unteren Haare. Nimm für das Kürzen die Haare zwischen deine Finger und schneide ein bis zwei Zentimeter gerade ab. Schräge längere Haare an den Seiten vorsichtig an, indem du von oben in einzelnen, kleinen Bewegungen und schräg in die Strähnen schneidest – so entsteht der angeschrägte Look.

Hast du die unteren Haarschichten gekürzt, nimmst du das Deckhaar, das du vorher mit der Klammer zurückgesteckt hast, wieder dazu. Nimm die Haare wieder zwischen deine Finger und kürze sie, indem du sie von oben und schräg schneidest. Nimm dir dabei Zeit und gehe vorsichtig vor – schneide nicht direkt zu viel Haar ab. Glätte deine Haare gegebenenfalls noch einmal, damit du das Endergebnis voll im Blick behältst. Für einen perfekten Übergang zu deinem Haupthaar nimmst du anschließend eine Effilierschere zur Hand und schneidest den Pony noch einmal oben und unten ein.

Fransigen Pony schneiden

Mach dir bei trocknen Haaren einen Mittelscheitel und nimm von links und rechts jeweils circa zwei bis drei Zentimeter breite Strähnen nach vorne. Kürze diese Strähnen erst einmal nur ein wenig – sie sollten bis über deine Augen reichen. Nimm dir jetzt Zeit und kürze deine Haare, indem du sie von unten in kleinen Bewegungen schneidest. Die Fransen sollten an den Seiten länger sein.